Tiefgreifende Änderung

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14 Comments »

  1. Torben

    13. Mai, 2007 @ 21:44

    Schwachsinn! Des is ein feststehender und mittlerweile in den alltäglichen Gebrauch übergegangener Ausdruck!

  2. Mallar

    13. Mai, 2007 @ 22:04

    Manchmal muss man sich dem öffentlichen Druck auch beugen!

  3. Gastro

    13. Mai, 2007 @ 22:17

    Nix feststehender Ausdruck, das ist lediglich Augenwischerei die nun von Herrn Runke hier betrieben wird.

  4. Torben

    14. Mai, 2007 @ 10:06

    Sie verschließen doch die Augen vor jeder Realität!

  5. Gastro

    14. Mai, 2007 @ 14:15

    Falsch Herr Runke, SIE sind es die die Augen vor der Realität verschließen und sich wehemmend gegen eine Änderung des Terminus „Stromkastengang“ dahingehend zu „Telekommunikationsverteilerkastengang“ mit aller Kraft zur Wehr gesetzt haben.

    Das BMfWRugA (Bundesamts für Wahrheitsfindung, Richtigstellung und ganzheitliche Aufklärung) zeigt sich zudem sehr besorgt darüber, dass ein hohes Mitglied des Bolzplatz Vorstandes sich weder „einsichtig“ noch „neutral dem BMfWRugA in der Öffentlichkeit gegenüber“ zeigt und zudem eine Tendenz zur „Wahrheitsverschleierung“ aufzeigt.

  6. Mace

    14. Mai, 2007 @ 14:54

    Die „Stromkastengang“ ist ein feststehender Ausdruck. Glaub kaum, dass die normale Öffentlichkeit von einem anderen Wort gebrauch machen wird. Ich stimme daher dem Präsident des Bolzplatz Wallstadt e.V. zu. In den Spielberichtsbögen des BP.07 Projekts und des Punktesystems wird weiterhin die Bezeichnung „Stomkastengang“ vermerkt sein.

  7. Torben

    14. Mai, 2007 @ 17:10

    Das BMfWRugA ist also beunruhigt darüber, dass sich ein bp.org-Vorstandsmitglied in der Öffentlichkeit weder neutral noch einsichtig zeigt?
    Welches „hochrangige“ bp.org-Vorstandmitglied ist denn zum BMfWRugA gelaufen und hat eine offensichtlich wenig zufriedenstellende Lösung des „Problems“ hervorgerufen, ohne dass dieses Thema vorher in irgendeiner Weise in der Vorstandschaft angesprochen und diskutiert wurde. Ich als Vorstandsmitglied wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und in keinster Weise in irgendwelche Entscheidungen einbezogen. Dadurch wurde nicht sichergestellt, dass alle Beteiligten mit dem Ablauf und der Lösung des Sachverhaltes einverstanden waren. Somit muss es mir gestattet sein, im Nachhinein meine Meinung zu dem Thema offen zu äußern. Mir missfällt die Art und Weise, wie dieser Stein ins rollen gebracht wurde, nämlich ohne die Einbeziehung des gesamten Vorstandes.

  8. Gastro

    14. Mai, 2007 @ 19:40

    Berlin, den 14.05.2007
    Stellungnahme zu Äußerungen des BP.org Vorstandes Torben Runke:

    „Welches “hochrangige” bp.org-Vorstandmitglied ist denn zum BMfWRugA gelaufen und hat eine offensichtlich wenig zufriedenstellende Lösung des “Problems” hervorgerufen“
    – Diese Information liegt mir leider nicht vor, zudem wurde diese Information als VS eingestuft.

    „Ich als Vorstandsmitglied wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und in keinster Weise in irgendwelche Entscheidungen einbezogen“
    – Da das BMfWRugA bewusst als neutrale Stelle auftritt wäre es fatal gewesen einen Entscheidungsträger, welcher zuvor erwiesenermaßen eine falsche Bezeichnung in den Umlauf gebracht hatte, mit in den Entscheidungs- bzw. Beratungsprozess einzubringen. Damit wäre die Neutralität des BMfWRugA torpediert worden, daher also der Ausschluss Ihrer Person.

    „Dadurch wurde nicht sichergestellt, dass alle Beteiligten mit dem Ablauf und der Lösung des Sachverhaltes einverstanden waren.“
    – Das BMfWRugA ist nunmal der Wahrheit verpflichtet und nicht dem Bolzplatz Vorstand (auch wenn solcher oder Teile das wohl gerne hätte). Bei der Wahrheit und Richtigstellung sowie Aufklärung kann es daher keinerlei Kompromisse geben… das sollten wir auch aus unserer deutschen Geschichte schon gelernt haben.

    „Somit muss es mir gestattet sein, im Nachhinein meine Meinung zu dem Thema offen zu äußern.“
    – Das BMfWRugA erkennt selbstverständlich die freie Meinungsäußerung aller an. Das BMfWRugA zeigte sich (und zeigt sich noch immer) jedoch besorgt darüber, das selbst nach erwiesener Sachlage sich weiterhin der Wahrheit gegenüber verschloßen wird.

    „Mir missfällt die Art und Weise, wie dieser Stein ins rollen gebracht wurde“
    – Das BMfWRugA ist sich bewußt das die Wahrheit nicht immer die angenehmste ist und einigen Leuten „schwer zu Gemüte geht“.

    Pressesprecher des BMfWRugA
    Claus Jan Harms

  9. Mallar

    14. Mai, 2007 @ 20:36

    Ich bin entsetzt, dass die Entscheidung des BMfWRugA hier so wenig Akzeptanz findet!
    Das BMfWRugA, welches in dieser Sache ohnehin gegenüber dem BP.org Vorstand weisungsbefugt ist, hat mir gegenüber heute noch einmal höchstes Interesse daran geäußert dass sich die Situation beruhigt und die Entscheidung, die ja schließlich von einer Expertenkommission gefällt wurde, anerkannt wird. Die offizielle Statistik sollte hier mit gutem Beispiel voran gehn und nicht die Blockadehaltung Einzelner stützen!
    Ich finde das Vorstandsmitglied Herr Runke bewegt sich in diesem Fall auf sehr dünnem Eis!

  10. Mace

    14. Mai, 2007 @ 22:31

    Das BPAfSDuIS (Bolzplatzamt für Statistik, Datenerfassung und Informationsservice) wird weiterhin den Anweisungen des Präsidenten des Bolzplatz Wallstadt e.V. folge leisten. Hier muss man wohl nicht weiter klarstellen, dass es sich um die höchste Instanz handelt.

  11. Torben

    15. Mai, 2007 @ 10:05

    Da die Stromkasten-Gang stets eine bolzplatzinterne Beteichnung war, wehre ich mich dagegen, dass wir uns an irgendwelche Entscheidungen von dahergelaufenen „Experten“ zu halten haben. Zumal es mir unverständlich ist, wie man solche Entscheidungen im Osten Deutschlands fällen kann, wo es mit der Sprachkultur ja nich sehr weit her ist.
    Wir werden vorläufig in internen Kreisen weiter von der Stromkasten-Gang sprechen und in der nächsten Vorstandssitzung (Samstag, 19. Mai) darüber abstimmen, welchen Ausdruck zukünftig Verwendung finden wird. Da es sich um bolzplatz interne Ausdrucksweisen handelt, ist die Vorstandssitzung wohl der angebrachtere Ort, um über derartige Sachverhalte zu entscheiden.
    Desweiteren möchte ich hiermit ankündigen, dass ich vom Ausgang dieser Abstimmung meine Zukunft an der Vorstandsspitze abhängig mache, indem ich diese Abstimmung an die Vertrauensfrage kopple. Sollte mir nicht das Vertrauen ausgesprochen werden, wird es am 2. Juni 2007 Neuwahlen geben.

  12. Mallar

    15. Mai, 2007 @ 14:07

    Ganz davon abgesehn, dass ich mich nicht erinnern kann, dass Sie (Herr Runke) ihr „Amt“ überhaupt über einen demokratischen Prozess erhalten haben, wollte ich – da sie die Anerkennung des ausgearbeitet Begriffs ja immer noch verweigern – ohnehin ihren Rücktritt fordern!
    Ungeheuerlich!

  13. Torben

    15. Mai, 2007 @ 14:09

    Immerhin erkennen sie ja mich in meinem Amt ja schonmal an – das ist ja was!

  14. Mallar

    15. Mai, 2007 @ 17:18

    nur in Ihrem „Amt“…

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